Barock kreativ!

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Thematisch wird innerhalb der 11. Klasse im Fach Deutsch die Epoche des Barock behandelt, die in der Fachliteratur oft als emblematisches Zeitalter bezeichnet wird. Der barocke Mensch war der Überzeugung, dass sich ihm in der Welt, in der er lebt, die Schöpfung Gottes offenbart. So erkannte er in allem eine Bedeutung, alles hatte seinen Sinn. Die Sinnhaftigkeit der Welt hielt er in Bildern fest, die den Menschen die Welt erklären sollten. Die Welt wurde dadurch eindeutig interpretierbar. Ein solches Sinnbild nennt man Emblem, welches einem streng vorgegebenen Aufbau folgt: inscriptio (Überschrift, Stichwort), pictura, (Bild) subscriptio (Erklärung, abgeleiteter Lehrsatz). Die Emblematik war eine weitverbreitete Mode in der damaligen Zeit. Um dieses Merkmal der Epoche zu verinnerlichen, deuteten Schüler der Klasse 11a moderne Bilder in barocker Tradition und entwarfen einen abgleiteten Lehrsatz (subscriptio).

Der überfüllte Mülleimer

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Jemand der nicht einsieht,

dass es zu Ende ist, dass das Maß voll ist.

Übertreibt, überschätzt sich

und kommt wohlmöglich noch um. (Leonard)

 

Stau

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Volle Straßen, genervte Leute,

So sieht der Alltag aus, von heute.

Der Stau zieht sich durchs ganze Leben,

Doch jeder will nach Ruhe streben.

Die Hektik sich im Hupen findet,

Ungeduld lange Zeit nicht schwindet.

Alles wird kommen zum Stillstehen,

Doch die Welt will dies nicht einsehen! (Nele & Sönke)


Graffiti auf Hauswand

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Wenn Beschmierung zu Kunst wird

und so Kunst srafbar ist, wo

bleibt dann die Ordnung in dieser Welt? (Laura)